Region: Aichach|Friedberg

Stereostrand kommt wieder

Ausgelassene Stimmung herrschte beim Stereostrand-Festival im Jahr 2019. Rund 5000 Besucher feierten damals an zwei Tagen rund um das Gelände am Aichacher San-Depot.

Im Sommer 2019 pilgerten insgesamt gut 5000 Besucher nach Aichach, um zu feiern. Das Stereostrand-Festival am Paarufer wird am 12./13. August 2022 wiederholt. Das steht seit Kurzem fest.

„Wir freuen uns so sehr darauf und gehen fest davon aus, dass es genauso gut wird wie vor zwei Jahren", sagt Vroni Stadlmaier, eine der Hauptverantwortlichen des Organisationsteams. Josh Stadlmaier, Andy Hager, Sonja Hager, Stefan Linck, Michael Port und Matthias Eder, die neben Vroni Stadlmaier zu den Hauptorganisatoren gehören, haben einige Ideen gesammelt und versprechen viele Überraschungen, die zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht verraten werden.

Kein Festival ohne Musik: Das gilt natürlich auch für Stereostrand 2022. Doch welche Künstler dabei auf den drei Bühnen auftreten werden, steht noch nicht fest. Gerade werden Gespräche mit mehreren Bands geführt. Sicher mit dabei sind die Pipinsrieder Musikanten, die wie 2019 zur Eröffnung spielen werden.

"Ohne Masken tanzen"

Der Kartenverkauf beginnt zur Adventszeit am Sonntag, 5. Dezember. Bis dahin gibt es aber noch einiges zu tun, wie Vroni Stadlmaier bekundet. Besonderen Wert lege das Stereostrand-Team wieder auf Nachhaltigkeit. Darum kümmert sich federführend eine Nachhaltigkeits-Beauftragte. Das Festival soll wie 2019 mit 100 Prozent Ökostrom versorgt werden und wie damals sollen vor allem regionale Lebensmittel angeboten werden. Auf der grünen Oase zwischen Paar und Griesbacherl wird für Jung und Alt einiges geboten sein. Jeder soll auf seine Kosten kommen: Angebote für Kinder, Marktstände und natürlich Essen und Trinken im Biergarten oder am Ufer der Gewässer neben Musik sollen wieder genauso viele Menschen nach Aichach locken.

Keiner kann voraussagen, wie sich bis dahin Corona weiterentwickelt, aber Vroni Stadelmaier betont: „Wir hoffen auf ein ganz normales Festival und dass wir ohne Masken tanzen können.“ (Tanja Maršal)

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