Region: Aichach|Friedberg

Der Ausbau der Staatsstraße 2047 wird vorangetrieben Tomaschko: Investitionen in die Straße für die Sicherheit wichtig

StaZ-Reporter Peter Tomaschko, MdL aus Mering
von links: Bereichsleiter Straßenbau, Baudirektor Markus Kreitmeier, Abteilungsleiter der Gebietsabteilung Aichach-Friedberg Christoph Eichstaedt, Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko, Bürgermeister von Petersdorf Dietrich Binder, Bürgermeisterin von Aindling Gertrud Hitzler, Bürgermeister von Pöttmes Mirko Ketz und Bürgermeister von Baar Roman Pekis. Der Fotograf des Bildes ist Daniel Weisner.

Die Zukunft der Staatsstraße 2047 zwischen Baar und Axtbrunn war einmal mehr das Thema einer Besprechung im Staatlichen Bauamt Augsburg, nachdem die Vorplanungen des Staatlichen Bauamtes Augsburg abgeschlossen wurden. Der Bereichsleiter Straßenbau, Baudirektor Herr Markus Kreitmeier und der zuständige Abteilungsleiter der Gebietsabteilung Landkreis Aichach-Friedberg, Christoph Eichstaedt empfingen daher den Landtagsabgeordneten Peter Tomaschko und die Bürgermeisterin und Bürgermeister der betroffenen Gemeinden:

Bürgermeisterin Gertrud Hitzler aus Aindling, Bürgermeister Dietrich Binder aus Petersdorf, Bürgermeister Roman Pekis aus Baar und Bürgermeister Mirko Ketz aus Pöttmes waren zu Gast und konnten sich über einige Zusicherungen für den Ausbau der Staatsstraße 2047 freuen:

 

Das Staatliche Bauamt Augsburg möchte die konkrete Planung für einen Rad- und Gehweg am Teilabschnitt von Baar bis Osterzhausen erstellen, da diese Maßnahme nach den Vorplanungen aus Sicht des Bauamtes Augsburg sinnvoll und umsetzbar erscheint. „Eine Finanzierung könnte mithilfe des bayerischen Radwegebauprogramms realisiert werden, das finanzielle Mittel in Höhe von insgesamt 200 Millionen Euro bereitstellt, um sowohl Radwege nachträglich an vorhandene Straßen anzubauen als auch bei Neubauprojekten begleitende Radwege gleich mitanzulegen“, weist Tomaschko auf die Unterstützungsmöglichkeiten von Seiten des Freistaates Bayern hin.

 

Gleichzeitig soll der Posteig, die Schlüsselstelle zwischen Osterzhausen und Axtbrunn, als Vollausbau der Straße zusammen mit einem straßenbegleitenden Rad- und Gehweg weiter beplant werden.

Bürgermeisterin Hitzler und die Bürgermeister Binder, Pekis und Ketz sind sich einig darüber, dass der unübersichtliche Teilabschnitt Posteig das größte Problem auf der St 2047 darstellt. Sie begrüßen daher ausdrücklich den weiteren Schritt hin zu einem Vollausbau zwischen Osterzhausen und Axtbrunn und fordern zusammen mit Landtagsabgeordneten Tomaschko den Ausbau nun mit Nachdruck voranzutreiben.

 

„Hierfür werden wir die Möglichkeiten der Finanzierung eingehend prüfen, um zu einer zügigen und auch finanzierbaren Lösung zu kommen, da der Vollausbau der Staatsstraße zwischen Osterzhausen und Axtbrunn mit Rad- und Gehweg wichtig für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger ist“, macht Tomaschko deutlich. Die Vertreter des Staatlichen Bauamtes Augsburg sicherten ebenfalls ihre Unterstützung zu und werden nun in die konkrete Planungsphase übergehen.

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