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ICF Kanuslalom Weltcup in Prag / Tschechien steht vor der Tür – Top Besetzung an Startern!

Elisabeth Micheler-Jones aus Augsburg / Kanu Schwaben ist für den ICF als Kursdesignerin in Prag/Tschechien im Einsatz beim ICF Kanuslalom Weltcup

ICF Kanuslalom Weltcup in Prag / Tschechien steht vor der Tür – Top Besetzung an Startern!

Als ICF Kursdesignerin ist ab Dienstag, 8.6.2021 Elisabeth Micheler-Jones/Deutschland/Kanu Schwaben Augsburg im Einsatz.

Die amtierenden Olympiasieger und Weltmeister führen das stärkste Kanuslalom-Feld an, das seit 2019 für den ersten ICF-Weltcup 2021 an diesem Wochenende in Prag zusammengestellt wurde.

Mehr als 200 Athleten aus 34 Ländern haben die strengen internationalen Reisebeschränkungen überwunden, um zu einem der letzten großen Wettkämpfe vor den Olympischen Spielen in Tokio in die Tschechische Republik zu reisen.

Alle Quotenplätze für Tokio sind vergeben, aber einige Teams, darunter die USA und Schweden, werden ihre endgültigen Mannschaften erst nach den Rennen an diesem Wochenende festlegen.

Unter den Wettkämpfern an diesem Wochenende sind die Goldmedaillengewinner von Rio 2016 Joe Clarke aus Großbritannien im K1 der Herren und Denis Gargaud Chanut aus Frankreich im C1 der Herren. Beide konnten sich nicht für Tokio qualifizieren und peilen bereits die Rückkehr zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris an.

Die Spanierin Maialen Chourraut, Goldmedaillengewinnerin im K1 der Damen in Rio, führt in Prag ein starkes Feld an, zu dem auch die amtierende Weltmeisterin Eva Tercelj aus Slowenien, die dreifache Weltmeisterin und zweifache Olympiamedaillengewinnerin Jessica Fox aus Australien und die Weltcup-Siegerin Ricarda Funk aus Deutschland gehören.

Neben Clarke treten im K1-Feld der Herren der zweimalige Weltmeister und Olympia-Bronzemedaillengewinner von 2016, Jiri Prskavec aus der Tschechischen Republik, der Olympia-Silbermedaillengewinner von 2016 und zweimalige Weltmeister Peter Kauzer aus Slowenien sowie der Weltmeister von 2018 und Olympia-Bronzemedaillengewinner von 2012, Hannes Aigner aus Deutschland an.

Das C1-Feld der Herren ist ebenfalls mit Olympia- und WM-Medaillengewinnern besetzt, angeführt von Gargaud Chanut und den ehemaligen Weltmeistern Franz Anton aus Deutschland und Benjamin Savsek aus Slowenien.

Die Silbermedaillengewinner der letzten beiden Olympischen Spiele, Matej Benus aus der Slowakei und Sideris Tasiadis aus Deutschland, werden ebenfalls versuchen, im C1 vor Tokio zu überzeugen.

Das C1 der Frauen wird in Tokio sein olympisches Debüt geben, wobei die mehrfache Weltmeisterin Jessica Fox aus Australien als Favoritin an den Start gehen dürfte. In Prag wird sie von einem Feld getestet, zu dem auch die Weltmeisterin 2019, Andrea Herzog aus Deutschland, und die Weltmeisterin 2017, Mallory Franklin aus Großbritannien, gehören.

Die wachsende Popularität des extremen Kanuslaloms spiegelt sich in den starken Nominierungen für die Rennen an diesem Wochenende in Prag wider, während sich die Sportart auf ihr olympisches Debüt 2024 in Paris vorbereitet.

Gargaud Chanut und Clarke sind nur zwei der hochkarätigen Athleten, die für den Herren-Event gemeldet sind, neben dem amtierenden Weltmeister Stefan Hengst aus Deutschland und den ehemaligen Weltmeistern Christian de Dionigi aus Italien und Vavrinec Hradilek aus der Tschechischen Republik.

Im Extrem-Kanuslalom der Frauen treten die Ex-Weltmeisterinnen Caroline Trompeter aus Deutschland und Ana Satila aus Brasilien sowie die WM-Medaillengewinnerinnen Polina Mukhgaleeva aus Russland, Martina Wegman aus den Niederlanden und Amalie Hilgertova aus Tschechien an.

Der Weltcup findet unter strengen Covid-19-Protokollen statt, einschließlich häufiger Tests, sozialer Distanzierungsmaßnahmen und der obligatorischen Verwendung von Gesichtsmasken, wo dies angebracht ist.

Die Rennen beginnen am Freitag und werden bis Sonntag fortgesetzt. Der zweite ICF Weltcup im Kanuslalom und Extremslalom wird am darauffolgenden Wochenende in Markkleeberg, Deutschland, ausgetragen.

Das gemeldete Deutsche Kanuslalom Team beim Weltcup in Prag erfahren wir vom DKV gesondert mitgeteilt.

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