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Der Kanuslalom-Weltcup-Tross ist von Prag nach Markkleeberg gefahren

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Sideris Tasiadis Canadier Einer Herren

Der Kanuslalom-Weltcup-Tross ist von Prag nach Markkleeberg gefahren

Bei dem Aufgebot gibt es im Vergleich zu Prag einige Veränderungen.

Ein letztes Mal vor Olympia messen sich am kommenden Wochenende die Deutschen mit der Weltspitze im Kanuslalom. C1-Weltmeisterin Andrea Herzog (Leipzig) hat am vergangenen Wochenende zum Weltcup in Prag schon ordentlich Selbstvertrauen mit ihrem zweiten Platz getankt. Das wollen die drei anderen Olympia-Nominierten beim Weltcup in Markkleeberg vom 18. bis 20. Juni nun nachmachen. Die Leistungsvoraussetzungen stimmen, das haben Ricarda Funk (Bad Kreuznach) und Hannes Aigner (Augsburger KV) im Kajak-Einer und Sideris Tasiadis (KS Augsburg) im Canadier-Einer in Prag bereits bewiesen. Nun gilt es, technische Fehler abzustellen, um Strafsekunden zu vermeiden. Dann die internationale Elite fährt auf höchstem Niveau, das war eindrucksvoll in der tschechischen Hauptstadt zu beobachten.

Neben den Olympia-Startern kämpfen natürlich auch die Olympia-Ersatzfahrer Elena Apel (KS Augsburg) als Doppelstarterin in beiden Bootsklassen, Tim Maxeiner (Wiesbaden) im K1 und Franz Anton (Leipzig) im C1 um gute Platzierungen. Die jeweils dritten Paddler pro Kategorie in Prag sind diesmal nicht wieder dabei. Diesmal gehen Cindy Pöschel (Leipzig) und Stefan Hengst (Hamm) im K1 sowie Lena Stöcklin (Leipzig) und Timo Trummer (Zeitz) an den Start.

An den Slalom X-trem-Wettbewerben nehmen wie bereits in Prag Caroline Trompeter (Hanau) und Stefan Hengst teil. Zudem Fabian Schweikert (Waldkirch). Quelle DKV Uta Büttner

 

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