Region: Augsburg Stadt

Kunstprojekt vereint die Generationen.

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Freier Mitarbeiter Hans Blöchl aus Augsburg-Lechhausen
Sude von der Mittelschule erklärt Friedrich Geiger von der Eva-König-Köberle Stiftung ihr werk. Foto Blöchl

Mehrgenerationentreffs oder -häuser sollen, wie schon der Name sagt, Generationen zusammenbringen. Das gelingt manchmal mehr manchmal weniger. Meist dominiert die Generation 60 + ein wenig. Deshalb sind Projekte besonders wichtig, die gezielt und geplant das gegenseitige Verständnis fördern. Ein Kunstprojekt in Kooperation des MGT Firnhaberau – Hammerschmiede und der Mittelschule in der Firnhaberau hat verdeutlicht, wie gut der Austausch zwischen Jugend und Alter gelingen kann. Initiatorin Annerose Niederhammer war selbst überrascht, wie positiv und bereitwillig die Kinder der 7. Klassen der Schule das Angebot angenommen und mitgemacht haben. Unterstützt von der Eva-König-Köberle-Stiftung wurden die Kinder in die Kunst der Monotypie eingeführt. Es entstanden 90 individuelle kleine Kunstwerke, 24 davon sind im Mehrgenerationentreff ausgestellt. Begleitet von der Bläserband der Schule wurde die Ausstellung eröffnet, sie ist jetzt noch im MGT im AWO - Sozialzentrum Schillstraße 208 zu sehen.

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