Region: Augsburg Stadt

Asylsozialberatung der Diakonie Augsburg voll in Fahrt

von LeserReporter Diakonisches Werk Augsburg
Die Vorstände der Diakonie Augsburg Fritz Graßmann (rechts) und Markus Bottlang (3. von rechts) freuen sich mit ihren Asylsozialberatern und Kümmerern über die Förderung der Glücksspirale und das neue Auto.

Die Glücksspirale unterstützt die Arbeit des Diakonischen Werkes Augsburg mit über 16.000 Euro für ein Auto. Die Kümmerer fahren damit täglich zu den von ihnen betreuten Flüchtlingsunterkünften und bringen Menschen und Material von A nach B.

Seit 2015 betreut das Diakonische Werk Augsburg im Auftrag der Stadt Augsburg, des Landratsamts Augsburg sowie der Regierung von Schwaben mehrere Flüchtlingsunterkünfte. Dieses Arbeitsfeld ist das jüngste im Diakonischen Werk. Die sechs Unterkunftsbetreuer, sogenannte Kümmerer, fahren täglich in jede Unterkunft und sind oft mit den Bewohnern unterwegs. Für die Fahrten zwischen den Unterkünften, für Begleitungen der Bewohner zu Behörden oder Arztbesuchen und auch für den Transport von Werkzeug und anderem Material steht dank der Förderung von gut 16.000 Euro durch die Glücksspirale nun ein VW Caddy zur Verfügung.

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