Region: Augsburg Stadt

Polizei zieht Bilanz der Kontrolle der Kontaktbeschränkung

"Nach Wegfall der Ausgangsbeschränkung am Mittwoch mussten wegen der nun geltenden Kontaktbeschränkung in den vergangenen zwei Tagen lediglich zwei Personen beanstandet werden", erklärt die Polizei in ihrem Bericht.

Die Polizei Schwaben-Nord hat Bilanz ihrer Kontrollen in den vergangenen vier Tagen gezogen.

Im Zeitraum von Montag, 6 Uhr, bis Freitag, 6 Uhr, sind im Bereich Nordschwaben täglich etwa 220 Einsatzkräfte unterwegs gewesen, um die Ausgangsbeschränkung beziehungsweise die Kontaktbeschränkung zu kontrollieren. Laut Polizei wurden täglich zwischen 1400 und 1700 Einrichtungen, Objekte, Örtlichkeiten und Personen überprüft.

Während sich am Montag noch 24 Personen in ganz Nordschwaben – davon 19 in der Stadt Augsburg – wegen eines Verstoßes gegen die Ausgangsbeschränkung verantworten mussten, sank die Zahl der Ahndungen am Folgetag auf drei.

"Nach Wegfall der Ausgangsbeschränkung am Mittwoch mussten wegen der nun geltenden Kontaktbeschränkung in den vergangenen zwei Tagen lediglich zwei Personen beanstandet werden", erklärt die Polizei. Der überwiegende Teil der kontrollierten Personen habe sich einsichtig gezeigt und eine Belehrung sei stets ausreichend gewesen. Die Maskenpflicht werde "diszipliniert eingehalten". Belehrungen betrafen ausschließlich das falsche Tragen der Maske, wenn beispielsweise die Nase nicht bedeckt war. (pm)

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