Region: Augsburg Stadt

Klimaschonender Hitzeschutz

Im Büro oder Homeoffice ist dank moderner Sonnenschutzsysteme auch im Hochsommer konzentriertes Arbeiten im Kühlen möglich.

Moderne, intelligent gesteuerte Rollläden mit staatlicher Förderung nachrüsten.

Wer klimaschädliche Emissionen in seinem Zuhause einsparen möchte, muss dabei nicht gleich an eine kostenintensive Erneuerung der Heizanlage oder der Wärmedämmung des Eigenheims denken. Auch vergleichsweise kleine Schritte wie das Nachrüsten eines modernen Sonnenschutzes zahlen sich auf Dauer aus und helfen, wertvolle Energie einzusparen. Und das lohnt sich: Schließlich betrugen nach Schätzungen des Umweltbundesamts die energiebedingten CO2-Emissionen durch Haushalte in Deutschland im Jahr 2020 rund 90 Millionen Tonnen.

Hitzeschutz bedarfsgerecht steuern

Werden Rollläden in der warmen Jahreszeit rechtzeitig geschlossen, bildet sich zwischen Rollladenpanzer und Fensterscheibe eine isolierende Luftschicht, die das Aufheizen der Innenräume verhindert. „So bleiben im Hochsommer auch ohne Einsatz einer energiehungrigen Klimaanlage die Wohn- und Arbeitszimmer angenehm kühl. Der größte Energieeinspareffekt lässt sich durch eine intelligente Steuerung der Beschattungslösungen mithilfe von App, Sensoren oder automatischem Antrieb erzielen“, so ein Rolladenexperte. Einzelne Lamellen kann man auch durch sogenannte Lichtschienen ersetzen, die durch ihre Siebstruktur gesundes Tageslicht wie bei einem Laubschatten unter Bäumen in die Innenräume einfallen lassen. Im Winter kann die natürliche Sonneneinstrahlung die Räume tagsüber kostenlos und klimaneutral erwärmen. Werden die Rollläden bei einsetzender Dämmerung oder Frost geschlossen, bleibt die Heizwärme im Haus und verpufft nicht durch die Fensterscheiben.

Von staatlichem Zuschuss profitieren

Diesen geringeren Strom- und Heizenergieverbrauch sowie den reduzierten Ausstoß von klimaschädlichem CO2 durch den Einbau moderner Sonnenschutzlösungen honoriert der Staat mit einer Förderung der nötigen Investitionen. Vor einer Auftragserteilung sollte allerdings ein Energieberater hinzugezogen werden, der eine Projektbeschreibung erstellen und ein Angebot eines Fachbetriebs einholen kann, um dies beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einzureichen. (djd/pt)

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