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Corona-Pandemie: Weiterhin keine aufschiebbaren Behandlungen in Krankenhäusern erlaubt

Krankenhäuser und Kliniken in Schwaben dürfen weiterhin keine aufschiebbaren stationäre Behandlungen durchführen. (Symbolbild)

Aufschiebbare stationäre Behandlungen in Schwaben bleiben bis auf Weiteres untersagt. Das hat am Dienstag die Regierung von Schwaben mitgeteilt.

Aufgrund der "sich im vierten Quartal 2021 zuspitzenden Situation in den Krankenhäusern" sind laut der Pressemitteilung medizinisch aufschiebbare stationäre Behandlungen in Schwaben bereits seit November untersagt. Entsprechende Anordnungen mit einer Geltungsdauer bis zunächst 31. Januar haben die drei Ärztlichen Leiter Krankenhauskoordinierung für Schwaben bereits im November getroffen. Auf diesem Weg solle die stationäre Versorgung von Notfällen und Covid19-Patienten sichergestellt werden. "Die rechtliche Grundlage für den Erlass dieser Maßnahmen hat die Bayerische Staatsregierung ausdrücklich geschaffen", so die Regierung von Schwaben weiter.

In den letzten Wochen des Jahres 2021 sei die umfängliche intensivmedizinische Versorgung in Schwaben lokal an der Kapazitätsgrenze gewesen. Eine wachsende Zahl an Patienten habe unter großem medizinischem und organisatorischem Aufwand in andere Häuser innerhalb Schwabens oder in andere Regierungsbezirke verlegt werden müssen, heißt es dazu in der Pressemitteilung.

Der Appell der Regierung von Schwaben richtet sich weiterhin auf Maßnahmen, bei denen jeder Verantwortung tragen und mitmachen solle: "Kontakte vermeiden, soweit es nur geht. Erstimpfungen, auch wenn man bisher noch nicht überzeugt war, Auffrischungs- und Boosterimpfungen zur Sicherstellung eines ausreichenden Impfschutzes." (pm)

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