Region: Augsburg Stadt

Hochzoll: Heimat des Hochablasses

Bereits seit mehr als 650 Jahren ist der Hochablass ein wichtiger Bestandteil der Augsburger Wasserkraftnutzung. Der heutige Hochablass wurde 1911/12 errichtet, als Ersatz für das letzte hölzerne Wehr, das 1910 einem Hochwasser zum Opfer fiel.

Der Hochablass in Hochzoll ist nicht nur ein traumhafter Aussichtspunkt über dem Lech und ein beliebtes Ziel für Ausflügler, sondern auch – zusammen mit dem zugehörigen Wasserwerk – Teil des Unesco-Welterbes.

Bereits seit mehr als 650 Jahren ist der Hochablass ein wichtiger Bestandteil der Augsburger Wasserkraftnutzung. Der heutige Hochablass wurde 1911/12 errichtet, als Ersatz für das letzte hölzerne Wehr, das 1910 einem Hochwasser zum Opfer fiel. Als Stauwehr dient es bis heute zur Einleitung von Flusswasser in die Lechkanäle. Der Hochablass ist ganztägig begehbar. Parkplätze gibt es am nahe gelegenen Kuhsee, wo auch die Buslinie 29 hält.

Junge Forscher in Hochzoll

Im integrativen Kindergarten Kicherhöhle, der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll, wird künftig fleißig geforscht. Im Rahmen des KITA-Entdecker-Programms der LEW-Bildungsinitiative "3malE" hat sich die Kita für eine Entdecker-Kiste „Strom & Energie“ beworben – und per Los den Zuschlag erhalten.

Michael Smischek, Kommunalbetreuer der LEW, übergab nun das Entdecker-Paket an die Kinder des integrativen Kindergartens Kicherhöhle und deren Kitaleitung Franziska Fehrer. Die Kiste enthält Experimente rund um das Thema Energie. Die Kleinen können etwa einen Schalter aus Alltagsmaterialien bauen, den „einfachsten Elektromotor der Welt“ konstruieren, ein „Strompuzzle“ lösen oder eine „Energiestadt“ planen. Die Kiste wurde von einem Experten für frühkindliche Bildung entwickelt. (pm/pr/kd)

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