Region: Augsburg Stadt

Menschen in Not

StaZ-Reporter Ulla Schmid
Als StaZ-Reporter berichten Vereine, Organisationen und Privatpersonen. Jeder kann mitmachen.
Die Lebensmittel in der Halle der Firma Gesa.

Immer mehr Bedürftige finden sich vor der Augsburger Wärmestube ein. Zum Einen sind es Obdach-und Wohnungslose, Arme und bedürftige Mitbürger, die mit Speisen und Lebensmitteln versorgt werden. Zum Anderen geflüchtete ukrainische Frauen mit ihren Kindern. Die früh morgens ab 8 Uhr  um Hilfe bitten und versorgt werden sollen. Was die Wärmestube nicht alleine leisten kann. Deshalb wurde der Förderverein gebeten, ob er denn nicht Lebensmittel in größeren Umfang besorgen könnte. Ulla Schmid und Hans Stecker waren wieder tagelang telefonisch unterwegs um es dann doch unter größten Schwierigkeiten zu schaffen. Gemüsekonserven, Milch, Kaba, Kaffee, Teigwaren, Reis, Soßen und Suppen, kleine Süßigkeiten, Kekse und Schokolade für Kinder, Würstl im Glas, Streichkäse, Fischkonserven und länger haltbare Brote und dieses Alles im Wert von ca. € 32.000,00 (das sind weit über 20 Tonnen Lebensmittel). Alle georderten Waren wurden in die große Lagerhalle der Firma Gesa nach Augsburg angeliefert und bei einer arbeitsreichen Einpack Aktion in Stofftaschen zu einer wöchentlichen Ration zusammengestellt. Tags darauf kommen die Taschen den Bedürftigen, nach Prüfung der Berechtigung durch die Sozialarbeiter, zu Gute. Beide Vorstandsmitglieder freuen sich sehr diese mühsame und sehr zeitaufwendige Kaufaktion zu Gunsten der Bedürftigen gestemmt zu haben. Den großen Lebensmittel – Unternehmen und deren Leitungen, welche nicht namentlich genannt werden wollen, sei für die Organisation und Bereitstellung der Waren von Herzen gedankt. Vor allem im Namen unserer aller bedürftigen Mitmenschen.Ein ganz besonderer Dank gilt unseren sehr großzügigen Geldgebern. Denn ohne sie alle könnten wir unseren Bedürftigen nicht das Leben ein klein Wenig erleichtern. Der Förderverein freut sich sehr hier etwas geschafft zu haben was im ersten Augenblick unmöglich erschienen war. Siehe Pressemitteilungen über teilweise leere Regale.

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