Region: Augsburg Stadt

Zweiter Platz für Augsburger Hochschulteam bei der "Formula Student Germany"

Das Team von Starkstrom Augsburg freut sich über seinen Erfolg bei der Formula Student Germany.

Bei der "Formula Student Germany" am Hockenheimring hat das Team Starkstrom, ein interdisziplinäres Studentenprojekt der Hochschule Augsburg, den zweiten Platz in der Klasse Driverless, also autonomes Fahren, belegt. In der Klasse Electric landete das Team auf dem 15. Platz und somit im oberen Mittelfeld der 38 teilnehmenden Teams.

Bei dem Wettbewerb traten zahlreiche internationale Hochschulteams in den drei Klassen Verbrenner, Electric und Driverless gegeneinander an. Erstmals seit 2017 war Starkstrom bei einem Formula-Student-Event mit den selbst gebauten Rennwagen Blecki Decker (Electric) und Zapp DV (Driverless) wieder in zwei Klassen an den Start gegangen.

Starkstrom überzeugte vor allem mit seinem autonom fahrenden Rennwagen Zapp DV: In den Disziplinen Acceleration, der Beschleunigung auf einer Strecke von 75 Metern, Autocross, schnelle Rundenzeiten auf unbekannter Strecke, und Trackdrive, autonomes Ausdauerrennen, erreichten die Studenten jeweils den ersten Platz. Diese Ergebnisse führten letztendlich zu einem zweiten Platz in der Gesamtwertung der Klasse Driverless hinter dem Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und vor dem Team der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH). Insgesamt hatten 17 Teams am Wettbewerb der Klasse Driverless teilgenommen. Auch in der Kategorie Electric konnte Starkstrom mit dem Rennwagen Blecki Decker für alle dynamischen Disziplinen antreten und erfolgreich mit einer Punktewertung abschließen. Am Ende reichte es für Starkstrom zu Rang 15.

Mit dem zweiten Platz in Hockenheim knüpft Starkstrom an den Erfolg bei der Formula Student East in Ungarn an: Erst Anfang August konnten sich die Studierenden dort ebenfalls über einen zweiten Platz in der Gesamtwertung in der Klasse Driverless freuen. Im Oktober hat das Team bei der Formula Student Italy nun ein letztes Mal in diesem Jahr die Möglichkeit, sein Können unter Beweis zu stellen und sich mit Teams aus ganz Europa zu messen. Anschließend steht für das Wintersemester die Weiterentwicklung der beiden Rennwagen auf dem Plan. (pm)

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