Region: Günzburg|Krumbach

Zu schnell bei Starkregen unterwegs - zwei Totalschäden auf der A8 beschäftigen Polizei und Rettungskräfte

Zwei Unfälle auf der A8 beschäftigten die Polizei bei Burgau. Eine nicht auf den einsetzenden Starkregen angepasste Geschwindigkeit soll laut Polizei in beiden Fällen die Hauptursache gewesen sein.

Bei zwei Unfällen am Donnerstagnachmittag auf der A8 bei Burgau habe laut Polizei jeweils nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit bei nasser Fahrbahn die entscheidende Rolle gespielt.

Gegen 13.40 Uhr fuhr eine 21-Jährige mit ihrem Wagen bei Starkregen in Richtung München und geriet nach Aquaplaning ins Schleudern. Ihr Auto krachte zunächst frontal gegen die Leitplanken rechts der Fahrbahn, drehte sich und stieß nochmals mit dem Heck gegen die Leitplanken. Eine Mitfahrerin verletzte sich leicht und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Wagen, bei dem ein Totalschaden entstand, musste abgeschleppt werden. Den Sachschaden gibt die Autobahnpolizei Günzburg mit rund 16.000 Euro an. Die Feuerwehr aus Günzburg und der Betriebsdienst der Pansuevia waren an der Unfallstelle im Einsatz.

Gegen 14 Uhr passierte dann der zweite Unfall in der Gegenrichtung. Ein 25-Jähriger fuhr auf dem mittleren der drei Fahrstreifen in Richtung Stuttgart und geriet nach Aquaplaning ebenfalls ins Schleudern. Das Auto kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Auch hier musste das Fahrzeug mit Totalschaden abgeschleppt werden. Die Feuerwehr aus Burgau und die Pansuevia wurden alarmiert und sicherten die Unfallstelle ab. Der Sachschaden dürfte rund 5.000 Euro betragen. Verletzt wurde hier der Polizei zufolge niemand. (pm)

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