Region: Allgäu

A7: Polizei stellt 23 Kilo Kokain sicher

Bei einer Kontrolle auf der A7 konnten die Beamten der Grenzpolizei in einem Auto Kokain mit einem Verkaufswert im Millionenbereich finden.

Einen Erfolg gegen den Drogenschmuggel konnte die Polizei am Mittwoch bei Füssen auf der A7 verzeichnen. Dort haben Beamte der Grenzpolizei in einem Citroen insgesamt 23 Kilogramm Kokain gefunden. Es wurde Haftbefehl gegen den 41-jährigen Fahrer erlassen.

Laut Angaben der Polizei habe das gefundene Kokain, das Beamte der Grenpolizeien aus Lindau und Pfronten bei der Kontrolle entdeckten, einen Verkaufswert im Millionenbereich. Der Wagen in dem die Drogen versteckt waren, wurde auf der Autobahn 7 vor dem Grenztunnel Füssen kontrolliert. Die Drogen seien dabei auf mehrere Pakete verteilt worden und waren in einem nachträglich eingebauten Schmuggelversteck verstaut.

Kokain war im Kofferraum versteckt

Der 41-jährige Fahrer wurde zunächst vorläufig festgenommen. Der zuständige Ermittlungsrichter am Amtsgericht in Kempten habe dann Haftbefehl erlassen. Die Kontrolle sei im Rahmen einer Schleierfahndung erfolgt. Im Kofferraum hätten die Beamten schließlich ein nachträglich eingebautes Schmuggelversteck entdeckt, in dem sich die rund 23 Kilo Kokain und Bargeld befanden.

Zollfahndung und Landeskriminalamt ermitteln

Die weiteren Ermittlungen in dem Fall haben nun die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift Südbayern des Bayerischen Landeskriminalamtes und des Zollfahndungsamtes München unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Kempten übernommen, heißt es abschließend in dem Bericht der Polizei. (pm)

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