Wie man eine neue Sprache lernt und dabei Gruppenunterricht vermeidet

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Sobald es um das Lernen einer neuen Sprache geht, denken die meisten von uns direkt an Gruppenunterricht, denn solcher ist in ganz Deutschland verbreitet und nicht nur in Schulklassen gängig. Gruppenunterricht geht jedoch mit einigen Nachteilen einher, darunter mangelnde Aufmerksamkeit seitens der Lehrkraft, ein starkes Konkurrenzdenken sowie ein gegebenenfalls unpassendes Lerntempo und Unterrichtslevel. All das und noch einige weitere Aspekte können dem Lernen einer neuen Sprache im Weg stehen, weswegen sich Alternativen anbieten. In diesem Artikel möchten wir uns damit befassen, wie sich eine neue Sprache ohne Gruppenunterricht lernen lässt.

Unterstützung in Form von Nachhilfe ist ein vielversprechendes Konzept

 

Eine der unumstritten besten Möglichkeiten, um eine neue Sprache zu lernen und dabei nicht auf Gruppenunterricht zurückzugreifen, ist Nachhilfe. Gerade wenn es sich bei der Nachhilfelehrkraft um einen/eine Muttersprachler/Muttersprachlerin handelt, kann bereits eine einfache Englisch Konversation dazu beitragen, seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Das ist jedoch nur einer von zahlreichen Vorteilen, der für Nachhilfe spricht. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das hohe Maß an Aufmerksamkeit, denn Nachhilfe-Lehrkräfte konzentrieren sich im Regelfall auf eine einzelne Person oder einige wenige Personen – je nachdem, was gebucht wurde.

 

Es geht aber nicht nur um die gesteigerte Aufmerksamkeit per se, sondern auch darum, dass der Unterricht an die individuellen Ansprüche und das eigene Lernniveau angepasst werden kann, was bei Gruppenunterricht nicht der Fall ist. Zudem können Schüler*innen bei Unsicherheiten einfach Fragen stellen und erhalten direkt eine Antwort. Umso erfreulicher, dass es inzwischen zahlreiche Möglichkeiten gibt, um eine Nachhilfelehrkraft zu finden und neben Aushängen (zum Beispiel bei Schwarzen Brettern) bietet sich insbesondere das Internet an, denn online stehen einige gute Optionen zur Verfügung, was nachvollziehbar ist, da Eltern in Deutschland hohe Summen für Nachhilfe ausgeben. Die Nachfrage ist also definitiv da und das spiegelt sich im Angebot wider.

 

Spielerisches Lernen mit Apps hat ein großes Potenzial

 

 

Wenn es darum geht, eine neue Sprache möglichst effizient zu lernen, können Lern-Apps nicht mit Nachhilfeunterricht mithalten, da sie nicht individuell auf die lernende Person zugeschnitten sind und somit kein vergleichbarer Lernerfolg zu erwarten ist. Trotzdem steht außer Frage, dass entsprechende Apps ein großes Potenzial haben und ebenfalls eine Alternative zu Gruppenunterricht darstellen. Das Gute an Lern-Apps ist, dass sie ein spielerisches Lernen ermöglichen, was insbesondere bei fehlender Motivation helfen kann. Zudem sind sie in puncto Flexibilität unschlagbar, da wir immer und überall auf unser Smartphone zugreifen können.

 

Das Lernen über eine Lern-App erfordert jedoch ein hohes Maß an Eigeninitiative, weswegen großes Interesse an der jeweiligen Sprache vorliegen sollte. Des Weiteren gilt es eine passende Lern-App auszuwählen und dabei sollte man neben dem Umfang auch auf die Kundenbewertungen achten. Auf jeden Fall steht außer Frage, dass es viele gute Lern-Apps gibt und das trifft vor allem auf beliebte Fremdsprachen wie Chinesisch, Englisch und Spanisch zu. Die meisten dieser Apps sind auch in ihrer kostenpflichtigen Version relativ günstig und eine gute Möglichkeit, um zumindest mal die Grundkenntnisse zu erlernen. Geht es hingegen in die Tiefe, sollte Nachhilfe in Anspruch genommen werden.

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