Was Sie über die Regulierung von Forex-Brokern wissen müssen

- Anzeige -

Wenn Sie einen Forex Broker für Ihre Trades nutzen wollen, ist es sehr wichtig, dass Sie nur einen Anbieter wählen, der einer staatlichen Regulierung unterliegt. Das ist aus mehreren Punkten unverzichtbar. Zum einen bietet das Bestehen einer staatlichen Regulierung für Anfänger bereits eine Basis für mehr Sicherheit und Vertrauen, weil alle Trader ihr Geld online einem Dienstleister anvertrauen. Die staatliche Regulierung gibt ein Gefühl von Sicherheit, dass das Geld nicht in dunklen Kanälen verschwindet. Broker, die einer oder mehreren staatlichen Aufsichtsbehörden unterstehen, werden penibel darauf achten, dass alle Auflagen und Vorschriften eingehalten werden und somit auch Kundengelder seriös verwaltet werden.

 

Unterstellung unter Regulierungs-Behörden - deutsche und /oder internationale

Ob eine deutsche oder internationale Aufsichtsbehörde für die Regulierung eines Forex Brokers einschlägig zuständig ist, ergibt sich in der Regel aus dem Rechtssitz des Brokers. Wenn dieser seinen Geschäftssitz in Deutschland hat, unterliegt er automatisch der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Diese Behörde kontrolliert sehr strikt alle geschäftlichen Prozesse und Aktionen und die Sicherheit der Kundenbeziehung. Der Kunde hat auch die Möglichkeit zur Beschwerde bei der BaFin. Diese Aufsicht nach deutschem Recht gilt als sehr streng und wird von vielen Kunden als große Sicherheit verstanden. Internationale Aufsichtsbehörden sind dann zuständig, wenn der Geschäftssitz im Ausland liegt. Trader sollten darauf achten, dass der Sitz dann in einem EU-Ausland liegt.

Hat der Trader durch die Regulierung Vorteile?

Die Regulierung durch eine staatliche Aufsichtsbehörde ist für den Trader wichtig und bietet viele Vorteile. Zum einen muss der Makler bereits in einem regulären Geschäftsbetrieb hohe Auflagen erfüllen und zum Beispiel die Kundengelder treuhänderisch verwalten. Das wird dann sogar existenzwichtig für den Kunden, wenn der Broker in die Insolvenz geraten sollte.

Lizenzierte und beaufsichtige Broker nutzen

Im Impressum oder Infoseite auf der Webseite des Brokers sollten Sie nach der zuständigen Aufsichtsbehörde suchen. Es gibt dabei Broker, die zum einen der Aufsicht des Heimatstaates im EU Ausland unterliegen und zusätzlich über eine deutsche Lizenz verfügen und somit zusätzlich einer zweiten Regulierung durch die Bafin unterstehen. EU Behörden sind auch sicher.

Broker ohne staatliche Regulierung

Einige Broker verfügen nicht über eine Regulierung, können aber trotzdem als seriös und vertrauensvoll angesehen werden. Die Regulierung ist zunächst auch für den Broker mit zusätzlichen Kosten verbunden, was gerade neue Anbieter auf dem Markt mitunter vermeiden. Trotzdem haben diese Anbieter ein Interesse daran, faire und kompetente Kundenbeziehungen aufzubauen und sichere Dienstleistungen zu erbringen. Andere Anbieter sind schon lange erfolgreich am Markt, ohne reguliert zu werden. Hier entsteht das Vertrauen durch die lange Marktpräsenz, die als Referenz für seriöses Arbeiten anzusehen ist.

Fazit - unbedingt einen Makler mit staatlicher Regulierung wählen - besonders auch als Anfänger

Der Markt für Forex Broker ist umkämpft und vielfältig. Kunden sollten einen Anbieter mit staatlicher Regulierung auswählen, um Sicherheit für ihre Anlagen und Trades sowie die Einlagen zu haben. Ein Anbieter aus einem EU-Land oder Deutschland ist zu bevorzugen. Das gilt erst recht für Anfänger. easyMarkets ist ein Beispiel für einen anfängerorientierten Broker, der auch der sicheren staatlichen Regulierung unterliegt.

- Anzeige -

Kommentare

Anmelden um Kommentare zu schreiben

 


X