Region: Günzburg|Krumbach

Günzburg entschleunigt

Dort wo es möglich ist und es die örtlichen Verhältnisse zulassen, erfolgen in den nächsten Wochen und Monaten flächendeckende Ausweisungen neuer Tempo-30-Zonen in Günzburg und fast allen Stadtteilen.

Für mehr Sicherheit und Lärmschutz wird die Stadt Günzburg mehr Tempo-30-Zonen ausweisen.

Die Stadt Günzburg hat beschlossen, da wo es möglich ist, in nächster Zeit im Stadtgebiet flächendeckend Tempo-30-Zonen auszuweisen. Dies betrifft unter anderem in der Kernstadt die Bereiche Kötzer Weg und Parkstraße sowie in Wasserburg die südliche Ortsstraße. In Nornheim, Leinheim und in Reisensburg werden größtenteils auch die Ortsdurchfahrtsstraßen zu Tempo-30-Zonen erklärt. Ausgenommen sind Straßen des übergeordneten Verkehrs, wie beispielsweise die Augsburger Straße, Ulmer Straße, Krankenhausstraße sowie die Wehrhofstraße.

Der Energieverbrauch im Verkehrssektor sowie CO2-Neutralität sollen unter anderem durch eine flächendeckende Verkehrsberuhigung erreicht werden. „Tempo-30-Zonen dienen nachweislich dem Schutz von uns allen, da es mit ihnen weniger Verkehrstote und Schwerverletzte gibt. Weniger Emissionen und mehr Lebensqualität durch weniger Staus sind weitere Aspekte, die für den Ausbau der Geschwindigkeitsbegrenzungen sprechen“, sagt die städtische Klimaschutzmanagerin Daniela Fischer.

Innerhalb der Tempo-30-Zonen gilt rechts vor links. Durch die Entschleunigung des Verkehrs soll eine größere Verkehrssicherheit erreicht werden. Ebenso wird der Lärm durch vorbeifahrende Autos bei niedrigeren Geschwindigkeiten reduziert. (pm)

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