Region: Überregional

Kirchweih in Wald im Gasthof "Zum Hirschen"

LeserReporter Jessica Frank aus Weißenburg
Michaela Werner, Bianca Kuhn und Guido Moezer freuen sich auf Ihren Besuch.

Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit, die Kirchweih in Wald beginnt. Bianca Kuhn und Guido Moezer laden Sie herzlich von Freitag, 14., bis Montag, 17. September, zu einer typischen Wirtshauskirchweih in den Gasthof „Zum Hirschen“ ein. Anm. d. Red.: Irrtümlicherweise war in der Zeitung noch von Hermine Glotz eingeladen). Das Gasthaus bietet Kirchweihbesuchern während der Kirchweihzeit leckere Kirchweihspezialitäten in einem herrlichem Ambiente. Nach dem Genuss lockt ein Spaziergang durch den wunderschönen Ort, hier gibt es so einiges zu entdecken, wie die im Markgrafenstil erbaute Kirche.
Los geht es am Freitag um 17.30 Uhr mit dem Bieranstich. Im Anschluss gibt es Freibier von Tucher Bräu. Für Stimmung sorgt ab 17 Uhr Alexandra Schmied.

Gemeinde Wald

Obwohl ein Historiker des 18. Jahrhunderts Wald zu den ältesten Siedlungen des mittleren Altmühltals zählte, sind schriftliche Belege erst ab 1221 zu finden. Sicher ist, dass schon sehr früh ein Ortsadelsgeschlecht bestand, das im Besitz der dortigen Burg war. Später finden wir als Miteigentümer den berühmt-berüchtigten Raubritter Eppelein von Gailingen. Als burg- bzw. markgräfliches Lehen ging Wald an verschiedene fränkische Adelsgeschlechter, u. a. 1626 an die Familie von Zocha, die sehr eng mit der Geschichte des Fürstentums Ansbach verknüpft war. Nach deren Aussterben stattete Markgraf Carl Wilhelm Friedrich seine zu Freiherren von Falkenhausen erhobene illegitime Nachkommenschaft mit Dorf und Schloß zu Wald aus.
Direkt am Altmühlsee gelegen, ist Wald heute mit Seezentrum, Campingplatz, Pavillongelände mit Bewirtungszelt für kulturelle und sonstige Veranstaltungen einer der markanten touristischen Anlaufpunkte des Altmühlseegebiets. (pm)

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