Region: Günzburg|Krumbach

Aus der Praxis: Der perfekte Start in die Ausbildung

Unternehmer der Wirtschaftsjunioren Günzburg mit ihren Auszubildenden und den Lehrerinnen der Mittelschule Krumbach.

Schule und dann? Manche Jugendliche haben im letzten Schuljahr noch keine konkreten Ziele oder Vorstellungen, wie sich ihre berufliche Laufbahn entwickeln soll. Auf der anderen Seite sind handwerklich begabte und interessierte Auszubildende im Landkreis sehr gefragt. „Unser Ziel ist es, interessierten Jugendlichen praxisnahe Ratschläge an die Hand zu geben, damit sie beim Bewerbungsgespräch überzeugen“, so Tony Rausch der Wirtschaftsjunioren, Ressort Bildung & Soziales.

Um dieses Ziel zu erreichen, besuchten Tony Rausch (Physiotherapie Färber & Rausch), Lars Wiencke (FAIST Anlagenbau GmbH), Ferdinand Birzele (Elektro Mörz) und Angelika Herzog mit Ruth Steppich (Klosterbräuhaus Ursberg) am 30.03. die Mittelschule in Krumbach. In einem gemeinsamen Impulsvortrag erfuhren die Schülerinnen und Schüler Spannendes zum Thema „Wie finde ich meinen Traumjob und wie bewerbe ich mich richtig“. Praktische Tipps von den Unternehmern zu Bewerbungsschreiben und wie man in einem Vorstellungsgespräch punktet, erfuhren die über 70 Schülerinnen und Schüler aus erster Hand. Wer mit diesen Tipps richtig überzeugt, konnte von den Vortragenden erfahren, welche Regeln für den Start im Ausbildungsbetrieb gelten.

Nach den allgemeinen Themen wurden die Schülerinnen und Schüler in Gruppen aufgeteilt. Die vier Unternehmer aus den Branchen Gesundheit, Handwerk, Industrie und Dienstleistung, brachten ihre eigenen Lehrlinge mit. Die Auszubildenden beantworteten aus eigener Erfahrung die Fragen der Schülerinnen und Schüler. Spannende Einblicke aus der Praxis gab es obendrein. „Danke für die spannenden Vorträge, ich habe viele neue Impulse mitgenommen“, freut sich eine Schülerin. Ebenso zeigten sich die Lehrerinnen begeistert und würden sich über eine Fortführung der Reihe freuen. Ein besonderes Erfolgserlebnis hatte eine Schülerin: Sie hat überzeugt und darf sich im Klosterbräuhaus Ursberg weiter vorstellen. (rnv/staz)

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