Region: Illertissen|Senden

Ein Tag für die Region

Das historische Ambiente des Klosterhofs ist die perfekte Kulisse für den Öko-Markt. Setzen die Veranstalter doch auf nachhaltige und regionale Produkte.

Am Samstag, 17. September, findet die 22. Auflage des Öko-Markts in Roggenburg statt.

Zum 22. Mal veranstaltet die Bund Naturschutz Kreisgruppe Neu-Ulm in enger Kooperation mit dem Zentrum für Familie, Umwelt und Kultur Roggenburg den Öko-Markt auf dem Gelände des Klosterhofes am Samstag, 17. September, von 10 bis 17 Uhr. Nach zweijähriger "Corona-Pause" wollen die Veranstalter mit dem Öko-Markt mit diesem "Tag der Region" wieder ein Zeichen für die regionale Vermarktung setzen und die "Produktion vor der Haustüre" unterstützen.

Fokus auf regional produzierte Waren

Gerade die regionale Produktion ist nach Ansicht der Veranstalter die zukunftsfähige Vermarktungsform mit kleinen Wegen und hohem Qualitäts- und Leistungsstandard. Somit wird ein deutlicher Gegenpol zur schnelllebigen, umweltbelastenden Produktion der Gegenwart geschaffen.

Postkarten-Ambiente

In malerischer Umgebung der historischen Gebäude werden rund 80 Stände eine breite Palette der heimischen Produktion dem Besucher nahebringen. Photovoltaik wird genauso vorgestellt, wie Schmuck, Filzwaren und "Alles fürs kleine Kind". Holz-Arbeiten, Keramik, Bürsten und Seifen decken den handwerklichen Bereich ab. Biobauern der Region versorgen die Besucher mit Brot, Getreide, Gemüse, Milchprodukten, Honig und Saft; Schafprodukte sind ebenso erhältlich, wie das von den Bayerischen Staatsforsten angebotene Wildbret. Eine mobile Fischräucherei bietet frisch geräucherten Fisch.

Die Verköstigung vor Ort mit "Schmankerln" der ökologischen Küche, Produkten der Landkäserei Herzog und Getränken der Brauerei Schmid (Biberach) und des Klostergasthofs Roggenburg lässt die Marktbesucher auf ihre Kosten kommen und lädt zum Verweilen auf dem romantischen Klosterhof ein.

Buntes Programm

Im Rahmenprogramm unterhalten auf zwei Bühnen die Jazzband "Jazz&More", die "Unterillertaler Tanzmusikanten" und die "Tanzlmusik der Musikvereinigung Senden-Ay".

Der BUND Naturschutz präsentiert ein buntes Kinderprogramm mit verschiedenen Stationen von der Heuhüpfburg bis zum Bau von Insektenhotels und Vogelnistkästen. Ein Infostand informiert über das Rad-Volksbegehren. Zudem gibt es eine Ausstellung zum Thema "Blühende Wiesen - vielfältiger Lebensraum."

Nachhaltiger und gesünder leben

Das Bildungszentrum widmet sich unseren Ernährungsstilen und ihrer Auswirkung auf die Umwelt und bietet Antworten auf die Frage, wie eine zukunftsorientierte und nachhaltige Ernährung aussehen kann, die schmeckt, das Klima schont und neben der ökologischen auch eine soziale Verantwortung übernimmt. (staz/pr)

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