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Peter Tomaschko als Bezirksvorsitzender des Verbandes Wohneigentum e.V. – Bayerischer Siedlerbund wiedergewählt

StaZ-Reporter Peter Tomaschko, MdL aus Mering
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von links nach rechts: Franz Lohner, Annegret Reil, Peter Tomaschko, Volker Bopp und Florian Fleig.

Die Mitglieder des Verbandes Wohneigentum e.V. – Bayerischer Siedlerbund, Bezirk Schwaben, haben den Bezirksvorsitzenden Peter Tomaschko bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung in seinem Amt einstimmig bestätigt und Volker Bopp (Augsburg), Florian Fleig (Friedberg), Franz Lohner (Lauingen) sowie Annegret Reil (Göggingen) zu seinen Stellvertretern gewählt. Tomaschko nahm die Wahl gerne an und bedankte sich sehr herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bereits seit 2014 engagiert sich Tomaschko ehrenamtlich als Bezirksvorsitzender im Verband Wohneigentum, „doch ich glaube unsere Aufgabe mit dem Verband war noch nie so aktuell wie heute“. Der Verband Wohneigentum sei als Sprachrohr der Haus- und Gartenbesitzer gegenüber Bund, Land, Städten und Gemeinden gefordert, um die gemeinsamen und legitimen Interessen der vielen Hauseigentümer lautstark mit einer Stimme vortragen zu können.

„Wichtig ist uns, dass das selbstgenutzte Eigentum noch bezahlbar bleibt“, machte Tomaschko deutlich. „Angesichts der bereits sehr hohen und weiter steigenden Energiepreise benötigen die Eigentümer spürbare Entlastungen, um finanziell nicht überfordert zu werden.“ Hierfür werde er sich als Landtagsabgeordneter auch weiterhin einsetzen, versprach er. Es gebe schließlich keine bessere Altersvorsorge für die Menschen als ihre eigene Immobilie.

Dank für das jahrelange ehrenamtliche Engagement erhielt Tomaschko von Rudolf Limmer, den Präsidenten des Verbandes Wohneigentum e.V. – Bayerischer Siedlerbund, Landesverband Bayern. Weiter in seiner Rede zeigte sich Limmer von den vielen Ehrenamtlichen im Bezirksverband Schwaben beeindruckt und bat gleichzeitig die Mitglieder dieses Engagement auch weiterhin aufrechtzuhalten.  „Es lohnt sich, die Vorteile für die Mitglieder sind durch die gute Arbeit des Bezirksverbandes Schwaben enorm."

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