Sicherheitsdialog mit der Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages

Dienstag, 29. Juni 2021 - 19:30 - 21:30

ASP-Sicherheitsdialog: Lage und Entwicklung der Bundeswehr – Die Einschätzung der Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages

Am 23. Februar 2021 hat die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages den Jahresbericht 2020 an den Präsidenten des Deutschen Bundestages übergeben. Dies nimmt der Arbeitskreis für Außen- und Sicherheitspolitik (ASP) Kreisverband Augsburg-Land zum Anlass, einmal mehr über den Zustand der Bundeswehr zu sprechen. In der nächsten Veranstaltung wird des ASP Augsburg-Land Frau Dr. Eva Högl, Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, als Referentin begrüßen.

Frau Dr. Högl wird über ihr Amt und ihre Aufgaben, über ihre Eindrücke von Truppenbesuchen, über die wesentlichen Erkenntnisse aus dem aktuellen Jahresbericht und über aktuelle Herausforderungen der Bundeswehr informieren und diese mit den Teilnehmern diskutieren.

Organisatorisches / Anmeldung:
Die Veranstaltung findet online statt (per Webex). Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, teilen Sie dies bitte bis Sonntag den 27.06.2021 per E-Mail an thomas.tapp@csu-diedorf.de mit. Eine Bestätigung Ihrer Teilnahme und einen Einwahllink erhalten Sie am 28.06.2021 per E-Mail.

 

 

Hintergrundinformation:
Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages ist das zentrale Organ parlamentarischer Kontrolle unserer Streitkräfte (Art. 45b GG). Sie wacht über die Wahrung der Grundrechte unserer Soldatinnen und Soldaten und über die Einhaltung der Grundsätze der Inneren Führung. Durch Truppenbesuche, Gespräche und nicht zuletzt durch Eingaben betroffener Soldatinnen und Soldaten gewinnt die Wehrbeauftragte tiefe Einblicke in den Zustand und die Entwicklungen der Bundeswehr, um diese dem Parlament und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Die Wehrbeauftragte wurde vom Deutschen Bundestag in ihr Amt gewählt, ist aber nicht (mehr) Teil desselben. Für die Ausübung ihres Amtes musste sie ihr Mandat als Abgeordnete aufgeben. So ist sichergestellt, dass sie ihr Amt stets überparteilich und frei von jeglicher Fraktionsdisziplin oder anderen Sachzwängen und Interessenkonflikten ausüben kann.

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